Traumasensible Räume für Nähe & Berührung halten – ohne Angst, jemanden zu überfordern.
Für Coaches, Therapeut:innen, Yoga- & Intimacy-Facilitator:innen, die sichere Räume für Berührung, Intimität & Körperarbeit anbieten (oder es planen).
Kein Replay – das Training findet einmalig live statt.



Wenn du mit Nähe, Berührung, Intimität, Körperarbeit oder emotionaler Öffnung arbeitest, hältst du nicht einfach nur einen Raum. Du hältst Menschen in Momenten, in denen sie sich zeigen, spüren, öffnen, erinnern, vertrauen – oder zutiefst verletzlich werden.
Und genau deshalb reicht es nicht, einen Raum nur „schön", „sicher" oder „liebevoll" zu gestalten. Denn was für die eine Person nährend, verbindend und heilsam sein kann, kann für eine andere:
Traumasensibilität bedeutet nicht, dass du Therapeut:in sein musst. Es bedeutet, dass du verstehst, wie unterschiedlich Menschen Nähe erleben. Es bedeutet, dass du:
Gerade in Angeboten rund um Intimacy, Embodiment, Berührung, Coaching, Retreats oder persönliche Transformation entsteht Vertrauen nicht durch schöne Worte. Sondern durch:
Denn ein Raum ist nicht automatisch sicher, nur weil er sich weich anfühlt.
Ein Raum wird sicherer, wenn du weißt, wie du ihn bewusst hältst. Und genau hier setzt das Live-Training „Holding Safe Spaces" an.
In diesem Live-Training schauen wir uns Schritt für Schritt an:
Wie du dein Angebot in Richtung Intimacy & Berührung erweitern kannst – und wie diese Arbeit deinem bisherigen Angebot mehr Tiefgang geben kann.
Wie du Intimacy- & Cuddle-Räume traumasensibel hältst, ohne Angst, jemanden zu überfordern oder zu retraumatisieren.
Wie traumasensible Facilitation zu deinem Alleinstellungsmerkmal wird – sodass Teilnehmer:innen sich bei dir sicher fühlen, du dich sicher in deiner Rolle fühlst und mehr Menschen genau dich buchen.
Welche Fehler in dieser Arbeit richtig weh tun können – und wie du sie von Anfang an vermeidest.
Welche konkreten nächsten Schritte du gehen kannst, um eigene Räume zu eröffnen oder dein bestehendes Angebot sinnvoll zu erweitern.
Ob und wie das traumasensible Halten von Räumen der Fokus deiner Arbeit werden kann – und was dein erster Schritt ist.
Erste traumasensible Leitplanken für deine Arbeit mit Nähe & Berührung – damit du weißt, wie du reagieren kannst, wenn es emotional wird.
Ein realistischer Überblick, wie du aus dieser Arbeit ein stimmiges (Side-)Business machen kannst, das zu deiner Persönlichkeit passt.
„Für Räume mit so viel Nähe muss ich erst komplett ‚fertig' und geheilt sein – bevor ich überhaupt daran denken darf, andere zu begleiten."
Ich war ultra sensibel, schüchtern und eine echte People-Pleaserin. In Beziehungen habe ich mich kaum getraut zu sagen, was ich mir wünsche – weder bei Berührungen noch bei anderen Themen. Innerlich lief die Schleife:
„Ich darf froh sein, wenn überhaupt jemand da ist. Ich nehme, was ich kriegen kann."
Ich habe:
Die Angst dahinter: Wenn ich sage, was ich brauche, bin ich zu viel – oder werde abgelehnt. Das war meine Geschichte.
Wenn du heute darüber nachdenkst, Räume für andere zu halten, kennst du diese Gedanken vielleicht auch – nur in einer anderen Rolle:
„Was, wenn jemand in meinem Raum emotional überwältigt wird – und ich nicht weiß, was ich tun soll?" „Was, wenn meine eigenen Themen hochkommen, während ich anleite?" „Bin ich stabil und professionell genug, um sowas zu halten?"
Du hast vielleicht schon: Coaching-Ausbildung, Yoga- oder Körperarbeit, Therapie-Erfahrung, Trauma-Wissen. Aber dir fehlt: ein klarer Rahmen, eine traumasensible Haltung in der Gruppe – und eine Idee, wie du reagierst, wenn es im Raum plötzlich „kippt".
„Ich könnte jemanden überfordern, retraumatisieren oder ein altes Muster unbewusst verstärken." Und deshalb bietest du entweder gar nichts an – oder bleibst in kleinen Formaten, die sich nie wirklich stimmig anfühlen.
„Wer soll denn zu mir kommen?" „Es gibt doch schon andere, die sowas machen …" „Wie kommuniziere ich das, ohne dass es komisch oder unseriös wirkt?" Am Ende verändert sich oft genau das nicht, was du eigentlich nicht mehr willst.
Ich hab selbst an einem Event teilgenommen, bei dem ich mich nicht sicher gefühlt hab. Niemand hat etwas offensichtlich Falsches getan – aber als ich emotional wurde, hab ich mich alleingelassen gefühlt. Mein Inneres war in Aufruhr, aber im Außen hat es niemand wirklich mitbekommen.
Seitdem weiß ich: Ein guter Rahmen bedeutet nicht, dass nichts passiert. Er bedeutet, dass jemand da ist, der:
Jemand, der das Nervensystem im Blick hat – nicht nur den Ablauf.
Traumasensible Facilitation ist ein Handwerk – und das kann man lernen. Wer es als Fundament verinnerlicht, hält Räume, in denen echte Transformation möglich wird.
Denn Veränderung passiert nicht im Kopf. Sie passiert, wenn Menschen zum ersten Mal in ihrem Körper spüren, dass Nähe sicher sein kann – und ihr Nervensystem genau das als neue Erfahrung abspeichert.
Und: Ich bilde inzwischen selbst Menschen aus, die solche Räume halten wollen – als eine Art leise, aber sehr reale Beziehungs-Revolution:
Drei praxisnahe Hebel, die du in 2 Stunden an die Hand bekommst – und die deine Räume spürbar sicherer machen.
Du musst keine Traumatherapeutin sein. Aber du solltest wissen: Was passiert im Nervensystem, wenn Menschen mit Nähe & Berührung konfrontiert sind? Woran erkennst du, dass jemand überfordert ist – und nicht nur „gerührt"? Was kannst du ganz konkret tun, um den Raum wieder regulierter & sicherer zu machen?
Im Training bekommst du klare, verstehbare Basics – ohne Psychostudium und ohne Drama.
Sichere Räume entstehen nicht zufällig. Sie entstehen durch:
Im Training zeige ich dir, wie so eine Struktur ganz praktisch aussehen kann – und welche Formulierungen Sicherheit stärken.
Viele, die in meine Welt kommen, machen „eigentlich schon was" – kleine Kreise, Berührungsabende, Yoga, Körperarbeit. Aber es fühlt sich noch an wie Hobby, nicht wie eine klare Rolle: „Dafür kann ich doch kein Geld nehmen."
Im Training bekommst du einen ersten Überblick, wie dein Setting konkret aussehen kann und wie ein stimmiges Angebot aufgebaut ist, das gut läuft – und sich auch finanziell trägt.

Love Coach, Intimacy-Facilitatorin & EMDR-Coach
Ich arbeite mit Menschen, die sich nach echter, sicherer Beziehung sehnen, immer wieder in alte Bindungsmuster rutschen und oft glauben: „Mit mir stimmt irgendwas nicht."
Was mich ausmacht: Ich verbinde Trauma-Wissen, Körperarbeit & Intimität. Ich bin sehr sensibel – und gleichzeitig klar in der Führung. Ich nehme ernste Themen ernst – ohne dabei zu pathologisieren.
Mit „Holding Safe Spaces" möchte ich dir zeigen: wie du in diesem Feld keine Angst vor deiner Verantwortung haben musst, was du wirklich brauchst, um sichere Räume zu halten – und ob meine weiterführende Ausbildung zur traumasensiblen Cuddle & Intimacy Space Facilitator:in dein nächster Schritt sein könnte.
Ich habe schon viele Räume erlebt, aber oft hat mir Trauma-Sensibilität gefehlt. Genau deshalb bin ich hier dabei.
Ich dachte erst: Oh Gott, worauf habe ich mich eingelassen? … und jetzt fühlt es sich richtig gut an. Ich lerne hier, was ich brauche, um einen Raum wirklich sicher werden zu lassen.
Was mir an der Ausbildung am meisten hilft: Ich bin nicht allein damit. Diese Gemeinschaft und der Austausch tun mir total gut.
Ich merke, dass das nicht nur eine Ausbildung ist, sondern auch ein persönlicher Weg.

Erste Safety-Tools & Formulierungen – du weißt, was du tust, wenn jemand emotional überwältigt wird, plus praktische Tipps zu traumasensiblen Übungen, die du sofort in deine Arbeit übernehmen kannst.
Nervensystem-Basics – du verstehst, was in deinen Räumen biologisch passiert und warum das so wichtig ist.
Kommunikations-Klarheit – du kannst Berührung & Intimacy so kommunizieren, dass du keine „komischen Blicke" erntest, sondern die richtigen Menschen erreichst.
Angebots-Ideen – du siehst, wie sich diese Arbeit als Angebot aufbauen lässt: sinnvoll, tragfähig und auf deine individuelle Facilitator:innen-Persönlichkeit zugeschnitten.
Struktur-Sicherheit – du hast einen Überblick, wie ein sicherer Event-Ablauf aussehen kann.
Next Steps – du hast eine Idee, wie du weitergehen kannst – z.B. mit meiner 4-monatigen Ausbildung zur traumasensiblen Intimacy & Cuddle Space Facilitator:in.
Für Menschen, die bereits mit Gruppen arbeiten oder es vorhaben – Coaches, Therapeut:innen, Yoga- oder Bewegungslehrer:innen, Facilitator:innen – und alle, die im Feld von Nähe, Intimacy & Körperarbeit unterwegs sind. Außerdem für alle, die diese Arbeit als Herzensthema entdeckt haben und prüfen wollen, ob das ein nächster beruflicher Schritt sein könnte.
Nein. Es ist hilfreich, wenn du schon mit Menschen arbeitest oder das planst. Ich hole dich da ab, wo du gerade stehst – ohne Fachjargon und ohne dich zu überfordern. Wenn du schon Trauma-Wissen mitbringst, bekommst du eine klare Struktur, wie du es in Intimacy- & Cuddle-Räumen praktisch anwenden kannst.
Nein, du musst nichts Persönliches teilen. Du kannst ganz in deinem Tempo dabei sein, mitschreiben, reflektieren und Fragen stellen, wenn es für dich passt. Das Training ist ein Lernraum – kein Prozessraum für deine eigene Geschichte.
Dann bist du hier genau richtig. Ich arbeite traumasensibel, benenne klar, was wir tun – und was nicht. Du entscheidest jederzeit selbst, wie tief du mitgehst. Es gibt keine Übungen, in denen du „ins kalte Wasser geworfen" wirst oder Grenzen überschreiten musst.
Gegen Ende stelle ich meine weiterführende Ausbildung zur Cuddle & Intimacy Space Facilitator:in vor. Der Großteil des Live-Trainings ist echter Inhalt, den du direkt mitnehmen kannst – auch wenn du danach nichts buchst. Kaufen musst du gar nichts.
Das Training findet bewusst live statt, weil es auch Raum für Fragen und Austausch geben wird. Es gibt keinen Replay. Wenn du merkst, dass der Termin für dich wichtig ist, block dir die 2 Stunden am besten direkt im Kalender.
Du nimmst für 0,- EUR teil – dafür meldest du dich mit deiner E-Mail-Adresse an und bekommst echtes traumasensibles Know-how, das du direkt anwenden kannst. Weitere Fragen: hallo@mandybaum.de
Dafür echtes traumasensibles Know-how, das du sofort anwenden kannst.
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Kein Replay – das Training findet einmalig live statt.